Diskriminierung und Empathie – Frauen im digitalen Diskurs

Digitale Räume bieten viele Möglichkeiten, sich auszutauschen, zu informieren und die eigene Meinung einzubringen. Doch nicht alle Menschen fühlen sich dort gleichermaßen sicher und willkommen. Besonders geflüchtete und migrantische Frauen erleben häufig Ausgrenzung, Hass oder Diskriminierung im Netz.

Unser Projekt stärkt Frauen dabei, sich selbstbewusst und sicher in digitalen Räumen zu bewegen. Mit einer mehrsprachigen Lernplattform, interaktiven Übungen, KI-gestützten Trainings, Workshops und persönlichem Coaching vermitteln wir Wissen, digitale Kompetenzen und kommunikative Fähigkeiten für den Alltag.

Die Teilnehmerinnen lernen, Hassrede und Diskriminierung zu erkennen, souverän darauf zu reagieren und ihre Stimme sichtbar zu machen. Gleichzeitig entstehen starke Netzwerke aus Frauen, die sich gegenseitig unterstützen, Erfahrungen teilen und gemeinsam für mehr Respekt und Vielfalt im digitalen Raum eintreten.

Das Besondere: Das Projekt verbindet moderne digitale Werkzeuge mit persönlicher Begleitung und orientiert sich konsequent an den Lebensrealitäten der Teilnehmerinnen.

So schaffen wir neue Zugänge zu Bildung, Teilhabe und demokratischem Engagement – niedrigschwellig, praxisnah und zukunftsorientiert.

Laufzeit:

01.01.2026 – 31.12.2028

Kontakt:

Miriam Grupp

miriam.grupp@tgbw.de

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